Warum kauf ich einen Hund, warum grad den? und welche Kriterien haben Züchter

      Warum kauf ich einen Hund, warum grad den? und welche Kriterien haben Züchter

      Ich möchte hier mal einen Tread eröffnen.

      Warum habt Ihr Euch alle gerade den Hund zugelegt und keinen Anderen? Wie habt Ihr Euch informiert? Wart Ihr informiert über Krankheiten usw.? Würdet Ihr den Hund nochmal nehmen, oder habt ihr es bereut?

      UND, liebe Züchter, wenn Ihr Eure Welpen vermittelt, welche Kriterien sollen die zukünfigen "Eltern" haben?

      Ich meine, wir diskutieren hier gerade heiß über das Thema Merle usw. Vielleicht ist das ein Weg, Ansätze zu finden, gerade die Interessenten zu informieren.
      Viele liebe Grüße von Kerstin

      Viele, die ihr ganzes Leben der Liebe widmen,
      können uns weniger über sie sagen, als ein Mensch, der gestern seinen
      Hund verloren hat.


      Mit Anni und Maddy im Herzen smiley99

      Ok, ich mach mal den Anfang....

      Joey hab ich nicht ausgesucht, sondern er hat mein Herz berührt. Der arme Wurm. Bei Sky hab ich mich lange nach dem geeigneten Züchter umgesehen und bevor die Hündin überhaupt läufig war einen Welpen vorbestellt, bzw auf die Intressentenliste setzen lassen. Geschlecht war mir egal. Als die Babies dann da waren hat mich mein Züchter angerufen und mir mitgeteilt, daß es eine Hündin wird. Als sie 9 Wochen war bin ich dann zum Aussuchen hin gefahren. Ich habe 2 Stunden in den Auslauf gesehen und konnte mich nicht entscheiden. Gut, vielleicht sei erwähnt, daß alle fast die ganze Zeit geschlafen haben. Irgendwann hab ich ihn dann gebeten die Mädels ( es waren 2 ) mal nebeneinander hoch zu halten. Keine 3 Sekunden hat es gedauert und ich hab es gewusst. Warum? Keine Ahnung, es war nur ein Gefühl und bis heute weiß ich, es war richtig.



      netti

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      Als Züchterin wünsche ich mir Interessenten, die sich den Kauf ihres Hundes sehr gut durch den Kopf haben gehen lassen.
      Man muss merken, dass sie informiert sind, sich evtl vorher schon im Internet, in Büchern und/oder bei anderen Züchtern kundig gemacht haben.

      Man merkt meist sehr rasch an den Fragen -und daran, wie sie gestellt werden-, wie gut der Interessent über die Rasse Bescheid weiss und welche Einstellung im allgemeinen er zu Hunden hat.
      Sehr gerne habe ich Interessenten, die schon einmal einen Hund gehabt haben, denn die wissen schon worauf sie sich einlassen, wenn sie einen Welpen zu sich holen.
      Am liebsten die, die mir dann liebevoll von ihrem verstorbenen Hund erzählen und mir evtl. Bilder von ihm zeigen.
      Aber auch Hundeanfänger die mir Löcher in den Bauch fragen sind sehr willkommen. Gerne die, die sich Monate im voraus erkundigen und sich eine Menge sorgenvolle Gedanken vor dem Kauf machen.

      Gut ist es, wenn schon genau ein Plan steht, was in den Ferien gemacht wird: kommt der Hund mit, wenn nein, wer hütet ihn, etc.

      Wichtig: Einer der der Partner sollte daheim sein oder zumindest nur teilzeit arbeiten (oder aber es gibt die Möglichkeit, den Hund mit ins Büro nehmen zu dürfen). Wenn der Hund tagein tagaus nur alleine zuhause sitzen muss und den grössten Teil des Tages keinen Kontakt zu einem Menschen hat, dann gebe ich dorthin auch keinen Welpen.

      Davon abgesehen muss gegenseitige Sympathie vorhanden sein und meine erwachsenen Hunde müssen den Interessenten gut leiden können, auf ihre Reaktion habe ich immer auch ein Auge und beziehe sie in meinen Eindruck mit ein ;)

      Ich achte auch darauf, wie man mit meinen erwachsenen Hunden umgeht, das ist auch immer aufschlussreich.

      Ein Haus mit Garten muss es nicht sein, das kann man ja wohl auch nicht verlangen, aber ich gebe zu ich freue mich, wenn ein Garten vorhanden ist-und im eigenen Haus muss man sich auch nicht soviel Sorgen machen was der Nachbar über und unter einem sagt, wenn der Hund mal kläfft.

      Tja mehr fällt mir im Moment nicht ein. Ausser dass es ein positiver Punkt ist, wenn die Interessenten bereitwillig von sich und ihren Lebensumständen erzählen ohne dass ich gross bohren muss. Und wenn ich schon vor mir aus fragen muss, dass die Informationen dann aber frei-und bereitwillig kommen.

      liebe Grüsse
      Annette

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Annette“ ()

      Die Idee zu diesem Tread find ich super Kerstin.
      Wie fange ich am besten an ohne das das hier ein ganzer Roman wird???
      Also, ich bin durch das Internet auf die Rasse gestoßen, wir hatten immer große Hunde und aus gesundheitlichen Gründen meiner Eltern sollte es nun ein kleiner werden aber keinen Handtaschen-Hund. Habe mich belesen und das Bolonka book ausgedruckt und "aufgefressen". Um ehrlich zu sein hatte ich nicht mit so einem "hohen" Preis bei den Züchtern gerechnet da wir unsere vorherigen Hunde immer aus Privater Hand hatten waren mir die Preise nicht geläufig.
      Durch Zufall bin ich auf eine Anzeige gestoßen wo Welpoen zum Verkauf standen und das ganz in unserer Nähe (die Züchter die ich bis dahin gefunden hatte waren alle so weit weg) und das war die beste Gelegenheit uns einen Bolonka mal in natura anzuschauen, hatte bis dato noch keinen im Original gesehen.
      Der Schreck war groß, ganz schlimme Rahmenbedinungen, es hat gestunken und das Mamatier war in keinem gepflegtem Zustand, das Herz hatte Mitleid mit den ja doch süßen Welpen aber der Bauch und der Verstand sagten NEIN. Das Schiksal hat uns eine schnelle Entscheidung abgenommen, meine Mutter kam mit Verdacht auf Herzinfarkt auf Intensiv und als sie über den Berg war waren auch die Welpis alle vergeben.
      Dann wieder ein Wink des Schiksals, mein Papa las die Zeitung wo ich doch gerade bei ihm so lange petteln muste nach dem Tot unseres geliebten Balus, BOLONKA WELPEN.
      Ich ans Telefon, ohhh so weit weg doch die Stimme am anderen Ende so nett und die Chemi stimmte schon nach den ersten gesprochenen Worten. Bilder der Welpis und deren Eltern kamen per Mail.
      Eine Nacht geschlafen, am nächsten Tag Auto reisefertig gemacht, kurzes Telefonat wir kommen, kein Problem sind jederzeit willkommen, und los ging es in die große Ungewissheit.
      Angekommen wurden wir herzlich aufgenommen der Papa der Welpen hat uns zur Begrüßung direkt ums Pfötchen gewickelt, die Umgebung war sehr schön und die Welpen hatten einen Bereich im Wohnzimmer wo eigens eine Holzhütte liebevoll gebaut wurde und die Welpen auf einem Schafsfell und sauberen Decken friedlich mit dicken Milchbäuchen schliefen.
      Es sollte ein Rüde sein und eigentlich hatte ich mich von den Bildern leiten lassen und es sollte ursprünglich ein anderer sein aber unserer Emil meinte wohl wir sind die richtigen für IHN, er fühlte sich sofort bei uns wohl und schlief letzentlich bei meinem Mann auf dem Arm ein. Wir suchten einen ruhigen Hund weil wir keine Kinder haben aber Senioren zu Hause und die Hundemama schätzte ihre Welpen genau richtig ein vom Temperament, wir hatten genau den RICHTIGEN.
      Auf der Rückfahrt hab ich vor Glück nur geheult, hatte keine Zweifel an unserer Entscheidung und es standen mir lange acht Wochen warten bevor. Über den höheren Preis habe ich mir keine Gedanken mehr gemacht, er schien mir berechtigt weil die kleinen so liebevoll ihre ersten Wochen erleben durften und das ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.
      Wir stehen heute noch in Kontakt und sie "Eltern" (Zwei-und Vierbeinig) haben uns nach ein paar Wochen spontan besucht um zu sehen wo ihre Welpis gelandet sind, das fand ich total klasse, war ja nicht gerade mal ums Eck, hat mich nochmals bestärkt die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
      Up´s doch ein Roman
      Obwohl ich meine Maya nicht wieder hergeben würde, der richtige Zeitpunkt war es nicht. Vor 3 Jahren lebte meine Cavalierhündin Sally noch, sie war damals 11 Jahre alt und eine richtige Seniorin. Mein damaliger Partner wollte einen Pudel, falls Sally nicht mehr ist. Pudel kam für mich aber nicht in Frage. Also habe ich mich im Internet auf die Suche gemacht und habe mich sofort in den Bolonka verliebt. Ich habe mich dann in diesem Forum angemeldet um noch mehr zu erfahren. Ein Zweithund kam für mich nicht in Frage.
      Auf der Rückfahrt von unserem Winterurlaub aus der Tschechei haben wir Halt bei einem Züchter gemacht. Ich war doch überrascht wie klein die Bollis eigentlich sind. Und mein erster Eindruck vom ganzen Ambiente war eher negativ. Als wir ins Haus kamen roch es nach Urin. Hinter dem kleinen Aufenthaltsraum waren in einem "Zimmer" recht viele Hunde. Sie konnten in einen kleinen Auslauf. Derr Herr zeigte uns Videos und viele Bilder von seinen Hunden, die auch ins Ausland verkauft werden.
      Ich erzählte, daß ich einen alten Hund habe und dem keinen Welpen zumuten möchte. Ich wollte mich nur informieren und nicht kaufen. Das fand er überhaupt nicht. Es wurde spät und ich bin ins Bett. Mein LG und Herr.. haben noch die halbe Nacht verbracht und am nächsten Morgen hatte ich einen "meinen" Welpen im Arm. Das Mädel war noch übrig. Da mein LG nicht genügend Geld hatte, habe ich bezahlt. Wir haben aber die Ahnentafel und Impfpass sowie Kaufvertrag und viel Futter mitbekommen. Die Eltern habe ich auch gesehen. Im Nachhinein fühlte ich mich aber schon überrumpelt, da ich gar keinen Hund kaufen wollte.
      Zu Hause gab es schnell Probleme. Meine alte Sally war schnell genervt und verzog sich. Noch dazu war mein LG sehr von Maya begeistert, weil sie nicht haart, so das er Sally nicht mehr anfasste. Das Thema Sally´s Haare waren dann auch u.a. der Trennungsgrund.
      Nun hatte ich zwei Hunde was ich nie wollte. Um beiden Hunden gerecht zu werden mußte ich zuletzt getrennt Gassi gehen. Sally trottelte eine kleine Runde und Maya wollte rennen und toben. Es war nicht einfach.
      Ich wollte z.B. nie einen hellen Hund und genau das habe ich jetzt. Aber Maya hat auch unheimlich von Sally gelernt.
      Von meinem Züchter habe ich übrigens nie wieder etwas gehört. Als wir z.B. 3 Monate nach dem Kauf zu seiner Veranstaltung fuhren, da kannte er uns kaum noch. Als Maya mit 7 Monaten sehr schwer krank wurde, habe ich ihn informiert. Es kam keine Antwort.
      So sollte man keinen Hund kaufen. Auch wenn ich lange vor informiert war. Ich hätte mehrere Züchter besuchen sollen.
      Aber alle meine Hunde waren immer die übriggebliebenen und doch ist was ordentliches daraus geworden.
      Jetzt ist das ganze etwas lang geworden. think1
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      Bei uns war es so : ich hatte eine Katze meine Meggy , als ich Gerd kennenlernte hatte er auch einen Kater den Micky. Na und als wir zusammengezogen waren, waren zwei Miezen da die sich zwar nicht geliebt haben aber immerhin akzepiert . Im Sommer 2009 ist Micky er war ca. 11 Jahre gestorben und so kurz vor Weihnachten meine Meggy . Das war das traurigste Weihnachten. So tief der Schmerz auch ist, wir haben beide gesagt ein Tier muss wieder her. Na Gerd wollte wieder eine Katze. Aber da ich mir schon immer einen Hund gewünscht habe , habe ich ihn förmlich einen eingeredet. Was steht uns im Weg ??? DU bist EU- Rentner also praktisch immer zu Hause . Beim spazieren gehen sind mir dann auch alle Hunde hier in unser Umgebung erst mal bewusst geworden. Freunde von mir hatten einen Chiwawa na da war ich angetan unser Wauz sollte ja nicht allzugroß sein. Na nun war mein Mann davon nicht begeistert. ( bin jetzt froh das er beim Chiwawa eisern geblieben ist ) . Noch andere Bekannte einen Malteser. Na wie es eben so ist ich hatte mich in das Thema Hund vernarrt. York Terrier kam auch nicht so in Frage weil Terrier angeblich Kläffer sind und das wollte ich den Nachbarn nicht zumuten. Nun suchte ich auch was was für Hundeanfänger geeignet wäre, haaren sollte er möglichst auch nicht. Da habe ich nun bei uns in der Tageszeitung immer Mi und Sa die Tierrubrik durch geschaut. Da stand dann mal Bolonka zwetna vorher nie gesehn nie gehört. Also gegooglt. und die Schnute gesehen und da wusste das wird er mal.
      Wir haben dann auch eine Züchterin nicht allzu weit entfernt gefunden und sie hatte im Dez einen Wurf. Zwei Rüden waren noch da. Wollte auch einen Rüden da ich vorher ne zickige Mieze hatte think1 . Also sind wir hingefahren und haben uns die Welpen angeschaut. Die Zeit war auch "günstig" da ich Kurzarbeit hatte und so konnte sich unser Hundbaby auch an "Mama"gewöhnen. Sind auch auf allen Fragen gut beraten worden. Na nun war ein bräunlicher und ein tri-color da , da sagte sie das ist unser Herr Waigel weil er so schöne große helle Augenbraun hatte. Tja wir sollen eine Nacht drüberschlafen wenn wir einen haben möchten welchen und wenn uns auch einen Namen überlegen damit sie ihn dann schon anreden kann. Na am Abend zu Hause Hundnamen gewälzt mit G hatte ich keinen gefunden , also spontan , wir nehmen den "Herrn Waigel " und er soll auch mal Theo heißen. In den 7 Wochen bis Theo mal zu uns einzieht war wie wieder schwanger sein. Inder Zeit habe ich auch das Forum gefunden wo ich mich informieren konnte auch das E-Book studiert und andere Hundbüchern. Hundenachbarn gelöchert mit Fragen sie kannten mich dann auch schon ohne Hund. Sind dann auch noch 3 Wochenenden unser Baby besuchen gefahren. So und nun ist Theo schon seit 2 1/2 Jahren ein Teil von unseren Leben. Bereut haben wir es nie im Gegenteil man lebt mit Hund noch intensiever als mit einer Katze . HOValentinedog03

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      Bei uns war das so:
      in 2008 sind meine beiden Yorky über die Regenbogenbrücke gegangen, sie waren ihr Leben lang zusammen und ich denke, der Rüde ist an gebrochenem Herzen gestorben. Naja, jedenfalls war damit für mich erstmal klar, ich möchte das nicht nochmal, also keinen Hund mehr. Zudem mein damaliger Lebensgefährte (ist jetzt mein Mann :EMOHA2blaughing001: ) auch eine alte Collie-Hündin hatte, die fast 16 Jahre alt geworden ist und ca. 3 Monate nach meinen Hunden gestorben ist.
      Wir haben dann 2010 geheiratet und es war soweit klar, da wir viel unterwegs sind und das Leben genießen wollten, keine Kinder (also ich hab ja schon welche aus erster Ehe) und auch sonst keinen Anhang.
      Naja, wie das Leben so spielt, hab ich irgendwann immer von einem kleinen schwarzen Hund mit weißer Brust geträumt (doch versteckter Kinderwunsch???), meinem Mann hab ich das erstmal nicht erzählt, aber nach ein paar Wochen hab ich ihm das dann aber doch gesagt, das der Wunsch nach einem Hund immer stärker wurde. Er war erstmal nicht so angetan, konnte mich aber verstehen.
      Bis dahin wußte ich allerdings noch nicht, welche Rasse ich wollte, es sollte diesmal kein Yorkie sein, aber doch eher klein.
      Durch einen absoluten Zufall bin ich in unserer Tageszeitung auf ein Homepage-Adresse gestoßen (Bolonka zwetna) und ich wußte gar nicht, wie so ein Bolonka aussieht. Aber ich hab sofort den Laptop angeschmissen, auf die Page und da saß der Hund, von dem ich mehrfach geträumt habe.
      Dann habe ich mich erstmal informiert, wie die Rasse so ist, welche Eigenschaften, wie groß usw. bzw. ob so ein Kerlchen zu uns passen würde.
      Einige Züchterlisten bin ich durchgegangen und erstmal die so gar weit weg waren ausgeklammert.
      Jedenfalls um es kurz zu machen, wenn man erstmal heiß ist, läßt man ja auch nicht locker.
      Dann hab ich das Bild von unserer Lilly gesehen und wußte einfach, das das unser Hundchen sein muß. Ich hab es meinem Mann gezeigt und wir haben sofort dort angerufen. Lilly war schon vergeben EMOSADsad0141
      Dann nach 3 Tagen bekamen wir einen Anruf, ob wir noch Interesse hätten, die Züchterin hatte dem ersten Interessenten die Kleine nicht mitgegeben. Wir also hin. Als wir dort ankamen und die Züchterin die Hunde rausgelassen hat, ist Lilly direkt auf meinen Mann zu, hat ihn beschnüffelt und so getan, "der gehört mir".Na damit war es jedenfalls entschieden und wir sind sooo glücklich mit unserem kleinen Schatz. Ich würde sie für nix auf der Welt mehr hergeben.



      Wir hatten immer Schäferhunde. Nach dem Tode meines Vater 2008 war unsere Sally 10 Jahre alt. Sie hat dann auch sehr getrauert und im Sommer bekam sie dann Leukämie ,wollte nicht mehr laufen , nicht mehr fressen und zog sich immer mehr zurück ,so dass ich sie schweren Herzens gehen lassen mußte. Zuerst wollten wir keinen Hund mehr. Aber nach einigen Wochen war klar ,dass es ohne nicht ging. Es sollte ein kleiner Hund sein mit dem auch meine Mutter gut zurecht kam .Ich machte mich auf die Suche im Internet und fand den Bolonka von dem ich noch nie etwas gehört hatte. Nach einigen Überlegungen war klar , dass ein Bollibaby bei uns einziehen sollte. Ich fand auch einen Züchter in der Nähe , den ich anrief und wir konnten uns die Bollies in echt anschauen , weil wir nicht sicher waren , ob es auch mit einem kleinen Hunden klappt .Unsere Sorge war unbegründet und wir haben uns sofort in die Bollibande beim Züchter verliebt. Unser Billy kam dann Ende Oktober zu uns und etwas Besseres hätte uns nicht passieren können. Er hat soviel Freude und neues Leben gebracht und wir geben unseren Billy nicht mehr her
      Jetzt will ich Euch mal meine Geschichte erzählen :EMOHA2blaughing001: .

      Als mein Mann und ich uns kennen lernten hatte er 2 Dackel. Die Sissy und Anni - die Tochter. Beide im jagdlichen Betrieb eingesetzt und erfahrene und passionierte Jagdhunde. Ich lies ihn die Hundeerziehung übernehmen und war für die Ernährung zuständig. Vor 5 Jahren starb Sissy und wir hatten nur noch Anni. Beide waren Träger der Teckellähme, also konnte Anni den Zwinger "vom Schwansee" nicht weiterführen. Wir waren uns ja eigentlich einig, das kein Hund einzieht, bevor Anni nicht über die Regenbogenbrücke geht. Wir waren uns aber auch einig, das es kein Dackel mehr sein wird. Mit der Entwicklung der Züchtung und den daraus resultierenden Krankheiten wollten wir uns nicht abfinden. Praktisch jeder Dackel ab 7 läuft so komisch, weil er Rückenprobleme hat.

      Dann kaufte meine Freundin sich einen Yorkimix. Paula - auch auf meinen Januarbildern zu sehen. In die kleine Maus war ich total verliebt und Anni auch EMOHA2blaughing002HL1 . Aber immer noch war ein Hund kein Thema. Dann kaufte sich meine Freundin in einer Nacht- und Nebelaktion noch einen Hund. Einen Tag später rief sie bei mir an, ob ich den Hund nicht verkaufen kann, das war eine Fehlentscheidung, die Nele gefällt ihr doch nicht mehr und sie wird ihr auch zu groß und blablabla. Sie kam am nächsten Tag mit dem Würmchen an - und ich HOValentine004HL1 war total verfallen. Der Kampf im Hause Jankowski begann. Ich war darauf ja gar nicht vorbereitet und hab bei Null angefangen. Viel in Internetforen und auch auf diversen Seiten der Trainer. Hundeschule natürlich. Jedenfalls hat das mit meiner Nele gut geklappt. Mein Mann hat allerdings 2 (!)Jahre gebaucht, um Nele zu akzeptieren und zu lieben. Dann kam Paula zu Besuch - 14 Tage. Und mir gefiel das so gut, mit den 3 Hunden, das ich einfach den Wunsch nicht aus dem Kopf bekam, doch noch einen Bolonka zu wollen. Die Bolonkas wurden nämlich in Dresden vorgestellt - bei der Jagdmesse !!!. Ja, und ich hab fast ein Jahr gebraucht, um meinen Mann, der Nele schon nicht leiden konnte, die Erlaubnis abzuringen, wenigstens mal zu gucken. Dann war der 1. Termin bei einem Züchter. Ich wusste nur; kein weißer Hund und kleiner als Nele, wegen dem Platz im Auto. Ja, wir sind dann hin gefahren - 250 km - und kamen dort an - und ich war schockiert. Ein ganz kleines Haus, 10 Hunde, 3 Würfe auf einmal - alle in so ganz kleinen Welpengehegen, ohne Spielzeug - ohne alles. Die Frau hat überhaupt nichts gefragt. Der Rüde hatte einen üblen Vorbiss. Der hat geröchelt, wie ein Mops. Ich hab 3 Tage geheult - und dann rief Frau Lux an. Ich hatte ihr mal während meiner Suche auf den AB gesprochen, ob sie Welpen hat usw. Sie hat mich ziemlich ausgefragt. Wie ich das machen will, mit den 3 Hunden, wie mein Tagesablauf ist, wie groß und temperamentvoll die Hunde sind, ob ich züchten will. 1 Mädchen war noch frei. Ich bin mit meinem Sohn gucken gefahren - 350 km - und wir waren hin und weg. Alles war sauber, liebevolle Welpengehege an jeder Ecke. Alles schon vorbereitet, das sie nach dem Impfen raus konnten auf den Hof zum Pipi machen und spielen. Fast jeden Tag bekam ich per Email Bilder und 1 x in der Woche war Wiegetag. Nach 9 Wochen hatte Maddy ihre Geschwisterchen schon eingeholt, der kleine Kämpfer. Als ich Maddy sah, wusste ich - die oder keine. So war das. Ich hab immer noch das Bild von der 1. Züchterin im Kopf und bin damals bei meiner Suche auf viele Sachen gestoßen, die ich manchmal lieber nicht gewusst hätte.

      Ich habe weder meine Nele noch Maddy bereut - immer wieder würde ich genau diese Hunde haben wollen. Mit der Züchterin von Nele und auch der von Maddy bin ich in engem Kontakt. Ich weiß, das Maddy mal grau wird - wie Herrchen und Frauchen eben auch pfeifen1 .Ahnentafel, Zuchtwartabnahme, Tierarzt, ordentlicher Kaufvertrag - das waren alles Sachen, die ich gar nicht einfordern musste.

      PS: VON KEINEM ZÜCHTER WURDE MIR DER KAUF OHNE PAPIERE ANGEBOTEN - das fand ich sehr beachtlich und toll.
      Viele liebe Grüße von Kerstin

      Viele, die ihr ganzes Leben der Liebe widmen,
      können uns weniger über sie sagen, als ein Mensch, der gestern seinen
      Hund verloren hat.


      Mit Anni und Maddy im Herzen smiley99

      das sind ja alles total spannende Geschichten. Eigentlich sehr ähnlich aber doch auch wieder ist die Vorgehensweise und die Art an das Thema ranzugehen total verschieden. Find ich klasse so ein Thema und schließ mich gerne an. Wird aber sicher auch ein Roman.

      Nachdem meine Westihündin Momo jämmerlichmit 11 Jahren an Krebs gestorben ist und sie auch noch diverse andere Krankheiten hatte ging es uns echt schlecht. Ebenso meiner Yorkiehündin Biggi, die da schon so 13 oder 14 war. Wir hatten bedenken, daß sie nun auch bald sterben würde. Unsere Momo war sehr anhänglich und uns gerade in dem letzten Jahr sehr nahe. Gerade dehalb klaffte da ein großes Loch. Mein Mann war nicht begeistert als ich die Idee hatte mal nach einer Rasse zu schauen, die noch nicht so degeneriert war und nicht so stark mit Krankheiten behaftet. Er wollte erstmal keinen Hund. Ich mochte es nicht mehr aushalten so allein fühlte ich mich. Biggi war auch total traurig und in sich gekehrt. Sie machte einen alten und gebrechlichen Eindruck.
      Ich recherchierte im Internet und kam so auf den Bolonka Zwetna. Genaus was ich suchte. Einen langhaarigen Hund der nicht haart, kaum mit Krankheiten zu tun hatte und als gut erziehbarer Schoßhund galt. Da wir ja nun bisher Terrier hatten fanden wir es ganz angenehm es vielleicht einmal etwas leichter mit der Erziehung zu haben. Wir haben lange diskutiert ob oder ob nicht und haben uns dann doch entschieden uns zu trauen. Ich hab dann im Internet eine Züchterin gefunden die mir einen guten Eindruck machte und auch Welpen hatte. Wir sind dann in den Harz gefahren und haben die Züchterin besucht um uns die Welpen anzuschauen. Vor Ort hat alles einen guten Eindruck gemacht. Zwar nicht die Örtlichkeit aber die Hunde lebten alle mit im Haus. Die Welpen hatten ihren Platz in der Küche zwischen der Familie. Die anderen Hunde waren alle mit dort. Wir haben gleich die Eltern kennengelernt die beide auch im Haushalt lebten. Da die Rasse ja als superlieb und ganz friedlich beschrieben wird wollten wir einen Rüden, der ja vielleicht etwas munterer würde. Richtig große Ahnung von der Rasse hatten wir allerdings nicht wirklich. Es gab auch noch nicht so viel Information wie es jetzt und in der letzten Zeit gibt dank Thomas und unserer gemeinsamen Initiative. Wir haben uns dann vor Ort für unseren Camillo entschieden, der auch damals auch schon so hieß. Da er aber noch nicht zur Abgabe stand haben wir ihn dann erst nach ca. 5 Wochen abgeholt. Wir haben uns im Kaufvertrag eintragen lassen, daß wir ihn letztendlich erst endgültig nach einer eingehenden Untersuchung beim TA übernehmen. Er war so ruhig und ewig am Schlafen, daß wir ein wenig verunsichert waren. Papiere haben wir aber alle mitbekommen.
      Als wir mit ihm zu Hause waren haben wir dann ein wahres Wunder erlebt. Er entpuppte sich als selbstbewußter, angstfreier, Gernegroß mit dem wir noch viel Erziehungsarbeit vor uns haben sollten. Er ist ein klasse Hund geworden und genauso gesund wie ich mir das erhofft habe. Biggi ist nach seinem Einzug und seiner Unbekümmerheit nochmal richtig aufgelebt obwohl sie ihm natürlich auch gezeigt hat, daß sie die Chefin ist und er als Welpe für sie total indiskutabel. Sie hat ja dann auch noch ca. drei Jahre gelebt.
      Später kam ja noch Basima die ja von Camillos Schwester ist und auch nur deshalb haben wir uns dafür entschieden nochmal einen zu nehmen weil wir dann ja drei hatten. Ich hatte da immer ein schlechtes Gewissen unserer Biggi nicht gerecht zu werden und sie auch zu überfordern.
      Liebe Grüße, Bine
      Hallo, so sind wir zu Monty gekommen.

      vor unserem Monty hatten wir Sally, eine Mischlingshündin aus Rumänien. Sie war für uns der erste Hund, leider wurde sie nur 1,5 Jahre alt. sie hatte einen Tumor im Kopf. Dadurch gab es riesige Probleme , sie konnte am Ende nicht richtig sehen, riechen und wohl auch höhren und das Gedächnis wollte nicht mehr. Es war das letzt halbe Jahr mit ihr sehr anstrengend. Es dauerte auch bis man den Tumor entdeckte, danach ging es sehr schnell, Donnerstags mit ihr zum Tierarzt und Freitag noch überlegt, aber Samstag haben wir sie erlöst. Ihr könnt euch vorstellen wie es uns ging. Wir vier saßen wie versteinert herum. Markus meinte dann zu mir wie hieß die Rasse die du dir immer im internet anguckst. Er also gegoogelt, fand Welpenbilder und meint wie sieht denn ein erwachsener Bolli aus? Ohne lang zu überlegen suchte er eine Züchterin und fragte ob wir uns die Hunde anschauen dürften. Am Sonntag durften wir kommen. Wir waren begeistert. Die Kinder schmusten sofort mit den Hunden und mein Mann der eigentlich immer einen großen Hund wollte, hatte Herzchen in den Augen. Tja, und dann zeigte sie uns zwei Welpen die noch frei waren( sie wußte von Sally),ein ganz schwarzer und einer der uns von der Zeichnung nicht gefiel. Ihr merkt schon , es war unser Monty , der ganz Schwarze . Wir bekamen Fotos von unserem Süßen und als er acht Wochen alt war, durfte er zu uns nach Hause.
      Wir haben diese Entscheidung nicht einen Tag bereut.
      Die Geschichte von unserer Maus Coco kennt ihr ja.
      Tolles Thema.

      Beginnen möchte ich damit das ich vor 1990 nie hätte vorstellen können je einen Hund zu haben ...... ich war nicht gerade positiv dem Thema Hund gegenüber eingestellt. Dann kam das neue zu Hause

      Unsere Vermieter besaßen einen Schäferhund Rex. Er imposanter Vertreter seiner Rasse , der mir großen Respekt einflösste. Im Laufe der Zeit begann ich mit dem Hund Spaziergänge zu unternehmen, welche er dann manchmal spontan von sich aus verlängerte, ich begann ihn zu bürsten, wir wurden Freunde. Seine Freude mich zu sehen hat mich immer wieder überwältigt, die gemeinsamen Spaziergänge gaben mir das Gefühl der Ruhe und Zufriedenheit.

      Nachdem Rex in den Hundehimmel gegangen ist, erlaubten unsere Vermieter uns einen Hund anzuschaffen.
      Geplant war ein Riesenschnauzer, eingezogen ist ein Dobermann.
      Ich keinen Schimmer von Hund und Erzeihung , musste mir sehr oft anhören , dass ich doch wohl nicht ganz sauber bin als Anfänger mit dem Dobermann zu beginnen. Das hat natürlich meinen Ehrgeiz gepackt und ich begann mich mit dem Thema Hund zu beschäftigen, es hat mich bis heute noch nicht losgelassen.
      Klar konnte ich mit dem Dobi auch kuscheln, aber irgend wann wollte ich noch was Kleines dazu .den krassen Gegensatz

      Durch einen Bericht in einer Hundezeitschrift "das deutsche Hundemagazin " Ausgabe 12/98 begegnete ich zum ersten Mal dem Bolonka-Zwetna.
      Ich besuchte eine Züchterin mit meiner Familie. Die Begeisterung meines Mannes hielt sich schmeichelhaft ausgedrückt, in Grenzen.

      Monate später hatte ich Gelegenheit bei einer anderen Züchterin Welpen zu sehen. Eine kleine schwarze Hündin tapste direkt in mein Herz.
      Zu diesem Zeitpunkt wusste ich auch noch nicht dass der Bolonka nicht haart, so dachte ich passt gut zum Dobi, hat man eben nur schwarze Haare an der Kleidung ,kann man sich gut darauf einstellen.

      Mein Mann hat sich benommen wie der Letzte , er hat mit seiner Verachtung für die Kleine sogar den Dobermann angesteckt , ehrlich,die haben richtig dumm getan, freundlich umschrieben. Nach ein paar Wochen hat er Fenja aus Versehen getreten, das hat dann sein Herz so erweicht ,dass er sie auf den Arm genommen hat und eigentlich nie wieder so richtig losgelassen hat, durfte sogar bei ihm im Bett schlafen,sie ist sehr auf ihn fixiert , Papas Liebling .

      Und dann wollte ich doch so gerne einmal Welpen haben....................................seidem sind nun 10 Jahre vergangen. EMOPOyes08HL31


      Meine Fenja , sie hatte vorige Woche ihren 12. Geburtstag , lebt bei einer Freundin , besucht mich aber noch sehr oft und übernimmt dann sofort hier die Rudelführung, jedes Mal ein Schauspiel
      Ich habe mir mein Leben lang einen Hund gewünscht, aber durfte nie einen haben EMOSADsad0141

      Meinen Mann habe ich von Zeit zu Zeit immer mal wieder mit dem Thema bearbeitet. Als dann wieder einmal unsere Freunde aus Berlin bei uns zu Besuch waren, kam das Thema wieder auf den Tisch. Unsere Freunde erzählten uns dann von der Rasse Bolonka Zwetna, ein Freund von ihnen hätte so einen kleinen Bollimann, das wäre genau die richtige Rasse für uns.

      Wir kannten die Rasse bis zu dem Zeitpunkt gar nicht, also gegoogelt und von dem Zeitpunkt an war es um mich geschehen.
      Unser Freund aus Berlin suchte in der Samstagszeitung nach Tieranzeigen und zufällig war ein Inserat darin, dass zwei
      Bolonka-Welpen zu verkaufen sind. Da die Telefonnummer die gleiche Vorwahl hatte wie unsere, habe ich gleich angerufen und
      einen Besuchstermin vereinbart noch für den gleichen Abend. Zu meinem Mann habe ich gesagt: "Wir können uns die ja nur mal
      ansehen. Das heißt ja nicht gleich, dass wir auch einen nehmen". EMOHA2blaughing002HL1

      Wir haben uns die Bollis, die schon ein halbes Jahr alt waren, dann am Abend noch angesehen. Es waren ein cremefarbener und ein schwarzer Rüde. Beide machten einen aufgeweckten Eindruck. Der cremefarbene kam gleich zu mir, der schwarze zu meinem Mann. Ich wollte an dem Abend aber wirklich nur die Rasse kennenlernen und nicht gleich einen mitnehmen. In den folgenden Tagen habe ich mich ausführlich über die Rasse informiert. Dann fragte mein Mann mich unvermittelt: "Was ist denn jetzt mit dem Bolli? Möchtest du jetzt einen haben oder nicht? Wenn, dann solltest du da wieder anrufen." Ich war ganz überrascht und habe noch einmal ernsthaft mit meinem Mann gesprochen. Dann stand fest, ich bekomme einen Hund. Allerdings mit einer Auflage. Mein Mann wollte nur einen schwarzen Hund. Also sollte es der kleine schwarze Bolli werden. Mir persönlich war auch das recht, hauptsache, mein so lange gehegter Wunsch wurde wahr. Ich habe dann angerufen, aber leider war der schwarze Bolli bereits ausgezogen. Wir hätten den cremefarbenen haben können, aber den wollte mein Mann nicht.

      Daraufhin habe ich mich auf die Suche nach Züchtern in der näheren Umgebung gemacht und wurde auch schnell fündig.
      Eine Homepage hatte mir besonders gut gefallen, da sie so liebevoll und umfassend aufgebaut war. Ich habe dann einen Besuchstermin ausgemacht. Eine süße schwarze Hündin mit weißen Abzeichen erwartete gerade Welpen.
      Außerdem haben wir noch ein paar andere Hunde aus der Zucht kennengelernt. Nach zwei Stunden Bollis knuddeln und Gesprächen war es noch mehr um mich geschehen. Ich konnte die Geburt der kleinen Welpen gar nicht erwarten. Mein Mann wollte immer noch einen schwarzen Hund, und es sollte ein Rüde sein. Also hoffte ich natürlich, dass einer der Welpen männlich und schwarz zur Welt kommt. Es wurden sogar drei schwarze kleine Rüden geboren und eine Hündin. Einer war ganz schwarz, einer hatte vier weiße Füße, eine weiße Brust und eine weiße Schwanzspitze und einer hatte noch etwas mehr weiße Abzeichen. Stundenlang habe ich mir die ersten Welpenfotos angesehen, die Entscheidung stand aber schnell fest. Es sollte der mit den vier weißen Füßen sein EMOPOyes08HL31

      Nach drei Wochen durften wir uns unseren Samson das erste Mal ansehen. Ich wollte gar nicht wieder weg. Allerdings sagte uns die Züchterin, dass Samson nicht schwarz bleiben wird. Sie brachte seinen ganz schwarzen Bruder mit und sagte, wenn wir wirklich einen schwarzen Hund wollen, sollten wir den nehmen. Für mich kam das natürlich überhaupt nicht in Frage. Drei lange Wochen hatte ich mir täglich die Bilder von Samson angesehen. Es konnte nur einen Samson geben, auch wenn er frühzeitig ergrauen würde. Zu meinem Mann habe ich mutig gesagt: "Das musst du entscheiden. Du wolltest ja einen schwarzen Hund".
      Aber auch er hatte sein Herz an Samson verloren und meinte: "Auf gar keinen Fall, wir können doch jetzt keinen anderen mehr nehmen". Mir sind mehrere Steine (oder auch Felsbrocken) vom Herzen gefallen, so habe ich mich über diese Aussage gefreut EMOHA2blaughing0051

      Samson ist zwar nicht mehr schwarz, sondern mittlerweile grau-weiß, er ist auch ein kleiner dominanter Rüde und Fremden gegenüber manchmal etwas zickig, aber ich liebe meinen kleinen Werwolf über alles und würde ihn für kein Geld der Welt hergeben.

      Ich bin so froh, dass es dich gibt, mein kleiner Bär und genieße jede Sekunde mit dir. HOValentine004HL1

      Liebe Grüße
      Silke
      Klasse Thema EMOPOyes08HL31 da mach ich doch glatt mit 48c25cad0a17b28850165c4f8a1a47ab

      aaaalso:
      Ich hatte mir nie Gedanken darüber gemacht das ich einmal einenHund haben würde.
      Dann war ich in einem Geschäft und sah dort in einer Ecke einen Babylaufstall, ich ging hin und es war ein kleiner Hund darin.
      Ich fand ihn so niedlich und fragte die Besitzerin was das für eine Rasse ist und sie sagte dann es sei ein Bolonka.
      Bis dahin hatte ich noch nie davon gehört aber ich wußte sofort wenn ein Hund dann ein Bolanka.

      Das Thema ließ mich nicht mehr los und ich las im Internet alles über die Rasse.
      Klasse dachte ich, ein Hund der nicht haart keinen Hasen hinterherjagt und nicht bellt smilie_happy_431

      Naja das davon nicht alles, auf jeden Bolli zutrifft konnte ich da noch nicht wissen EMOHA2blaughing002HL1

      Dann entdeckte ich auf einer Züchter Homepage ein gerade geborenes braunes Baby :EMOHA2blaughing001:
      Und dann auch noch ein Rüde, denn mein Mann hatte schon gesagt, wenn wir einen Hund holen dann nur einen Rüden think1

      Ich habe sofort angerufen und gefragt ob die Welpen vergeben sind, aber die Rüden waren alle noch da.
      Der Wurf bestand aus 3 Rüden und 2 Hündinnen.
      Wir sind dann am Wochenende hingefahren und wurden super freundlich empfangen.
      Als ich Gismo dann auf meinem Arm hatte wußte ich sofort, den gebe ich nie mehr her EMOPOyes08HL31

      Und ich war begeistert wie toll die Welpen dort aufgezogen wurden, sie waren im Wohnzimmer untergebracht und hatten soviele Sachen zum spielen und kuscheln und alles was ich eigentlich Fragen wollte hatte ich komplett vergessen 1b39d66790b90f7004c0db4bb525c2da
      Aber was mir die Züchterin alles erzählte beantwortete nicht nur meine Fragen sondern ich erfuhr gleichzeitig noch sehr viel neues, dann ein kleiner Schock, ich erfuhr auch, das sie einen Rüden selber behalten wollten und das sollte Gismo sein b84np7f5
      Aber auch sie sah wie ich mich in den kleinen Kerl verliebt hatte und so bekam ich dann doch die Zusage das wir Gismo zu uns holen dürfen, mir sind tausend Steine vom Herzen gefallen.

      Tja und heute zeigt mir Gismo jeden Tag aufs neue das genau er die richtige Entscheidung war EMOPOyes08HL31
      Auch wenn ich eigentlich keinen hellen Hund haben wollte und einen der nicht bellt und einen der nicht so groß ist 48c25cad0a17b28850165c4f8a1a47ab
      Das sind aber alles Nebensächlichkeiten.
      Insgeheim weiß ich, das es genau das ist was Gismo ausmacht, sein Stolz und sein Charakter eben auch mal das zu machen was er will aber dann auch wieder ein Schmusebär der einfach nur gekrault werden will :EMOHA2blaughing001:
      Ich weiß wir haben soooo viel falsch gemacht bei der Erziehung aber er hat es uns immer wieder leicht gemacht und unsere Fehler durch sein tolles Wesen ausgeglichen, er gehört eben zu unserer Familie und wir würden ihn für nichts auf der Welt hergeben :EMOHA2blaughing001:

      P.S. Die absolut richtige Entscheidung war übrigens auch die Züchterfamilie, wir haben weiterhin Kontakt und ich kann mich bei Fragen immer an sie wenden EMOPOyes08HL31 Das ist auch eine Sache die mir sehr wichtig ist.


      Mein Hund hat keine Macken, das sind alles Spezial Effects

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Pitty“ ()

      Die Geschichten gleichen sich.....unsere Männer wollen nicht so richtig...aber wenn das kleine Wesen da ist,reißt man sich drum..ohne unsere Fiebi geht gar nichts mehr..sie ist überall dabei...weiß das auch..und kann so herrlich betteln!! Kannte die Rasse auch nicht,hatte bei Bekannten eine 2,5kg leichte kleine Maus gesehen und begeistert,eigentlich hatte ich für einen Shizu geschwärmt,war dann vergessen...habe mich dann auch überall,auch hier, schlau gemacht,hatten viele Jahre einen Cockerspaniel,damals noch Gartenbes.,jetzt nur noch 2 Balkone,deshalb sollte es auch eine Kleiner sein...
      gefunden habe ich Fiebi im Internet sie wurde da zum Kauf angeboten..nach ein paar Mails und Fotos hin und her haben wir uns dann entschieden ,mal anzusehen... wie bei allen...und schon saß sie in ihrer Tragetasche!.alles dabei,die kompl.Ausstattung,deshalb war die erste Nacht bei uns kein Problem,sie schläft in der Küche im Korbchen unterm Küchentisch
      Als wir sie im Oktober 2010 abgeholt haben,aus einen Privathaushalt,war sie schon 13Mon.sehr scheu,laut, und wollte von Männern nichts wissen.Heute ist mein mann das "Alphatier"und ich die Futtertante und fürs Spielen zuständigWir haben uns bewußt für eine Junghündin entschieden..noch keinen Tag bereut.Sie war stubenrein,mag keine Kinder,obwohl es da einen 4j.Jungen gab,Hat sich ruckzuck an uns gewöhnt..hat uns voll im Griff!!! Und das Beste man muß jeden Tag selbst nach draußen,hat mehr Kontakte zu seinen Mitmenschen.. EMOPOyes08HL31

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „loramuc“ ()

      Dann will ich auch mal....
      Schon in meinem Elternhaus waren immer Hunde vorhanden, es waren große Jagdhunde - meine Eltern gingen beide zur Jagd.
      Es stand damals schon für mich fest, ich will später mal einen eigenen Hund. Es zog dann mein Pudel ein, die hat meine Kinder zur Ordnung erzogen - alles was auf dem Boden lag wurde zerfetzt! Leider musste sie mit 9 Jahren bereits eingeschläfert werden und die Trauer bei den Kindern (und uns)war groß, das wollte ich nicht wieder erleben. Lange ging es nicht ohne "Leben in der Bude" und so zogen gleich 2 kleine Mischlinge ein. Er ist mit 13 Jahren friedlich eingeschlafen und Sie musste mit 16 Jahren von ihrem Leiden erlöst werden.
      Als fest stand, wann ich in den Vorruhestand gehe, war mir klar - jetzt muss wieder ein Hund ins Haus sonst versauere ich. Es begann die Zeit der Inetinformationen und Telefonate mit Züchtern. Ich schwankte noch etwas zwischen Havanese und Bolli - Bolli war aber dann der Sieger :EMOHA2blaughing001: .
      Mein Mann wollte keinen Hund wieder - "Dann sind wir wieder gegängelt und du besitzt doch schon 2 Graupapageien" ....- waren seine Äußerungen.
      Ich lasse mir doch keine Vorschriften machen und habe nach einem Welpen Aussau gehalten pfeifen1 .
      Fast wäre ich auf einen uns bekannte "Züchterin" reingefallen, habe dann aber doch meine Züchterin gefunden. Dalina war eigentlich schon versprochen, aber ich konnte die Züchterin überzeugen, das kleine Wesen mir zu geben. Als die Kleine 3 Wochen war konnte ich sie das erste mal besuchen - ich war hin und weg.
      Kurze Zeit später wurde mein Onkel in Gera beerdigt und auf der Rückfahrt konnte ich meinen Mann zu einem kleinen "Umweg"
      überzeugen. So hat er Dalina auf den Arm gelegt bekommen (gegen seinen Willen) und ich sah da einen kleinen Funken in seinen Augen. Als Dalina 10 Wochen war habe ich sie abgeholt, es war für mich der schönste Augenblick und ich habe den Tag noch nie bereut.
      Was soll ich schreiben? Kaum war die Kleine angekommen war sie schon "Papas" Liebling. Wehe ich erzähle meinen Freunden, dass er keinen Hund haben wollte - das ist heute alles nicht mehr wahr.
      Dalina sollte mein Hund sein, davon habe ich mich schon verabschiedet - ohne "Papa" geht nichts mehr.

      PS: Martin Rütter sagte ja: "Papa oder Mama ist biologisch nicht machbar" Oder sagt ihr "Geh mal zu Herrchen!"?